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Tischlesung

aus der Buch- & Kunsthandlung

Eduard Werner: Helden und Heilige in Diktaturen


Lebensbeschreibungen von Helden und Heiligen in den Diktaturen des 20. Jahrhunderts.

 Schon im Urchristentum wurden die Märtyrer Glaubenszeugen, die wegen ihrer Glaubenstreue den Tod fanden als Heilige bezeichnet. Im Hintergrund stand die Überzeugung, dass den Märtyrern gemäß dem Beispiel des heiligen Stephan sofort nach dem Tod der Himmel offen steht. Daneben gab es jedoch auch Glaubenszeugen, welche die Verfolgung überlebt haben, sodass ihnen die Ehrentitel »Märtyrer« und »Heilige« nicht zugesprochen wurden. Sie wurden in der christlichen Tradition mit dem Titel »Bekenner« geehrt. In diesem Buch werden sie neben den heiligen Märtyrern als »Helden« vorgestellt. Sie mussten während der NS-Zeit die gleiche Seelengröße aufbringen wie die Märtyrer.


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