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öffentlicher Vortrag und anschließende Mitgliederversammlung

Klosterbibliothekar und-archivar Jörg Ditscheid referiert zum Thema „Die Wahl von Abt Idesbald Eicheler im Jahr 1936. Eine Zeitreise durch die Abteigeschichte Marienstatts von den 1920er-Jahren bis zum Jahr 1936“

Mittwoch 18. März 2026, 18:15 Uhr - 20:30 Uhr
Ort: Raum St. Bernhard

öffentlicher Vortrag und anschließende Mitgliederversammlung

Klosterbibliothekar und-archivar Jörg Ditscheid referiert zum Thema „Die Wahl von Abt Idesbald Eicheler im Jahr 1936. Eine Zeitreise durch die Abteigeschichte Marienstatts von den 1920er-Jahren bis zum Jahr 1936“


Abt Eberhard Hoffmann Abt Eberhard Hoffmann Abt Eberhard Hoffmann wurde am Ende des 1. Weltkrieges Nachfolger von Abt Konrad Kolb. Unter seiner Ägide blühte während der Weimarer Republik nach den Wirrnissen des 1. Weltkrieges die Abtei auf. Zeichen hierfür ist u.a. auch der Umstand, dass mit Himmerod und Hardehausen zwei Töchterklöster gegründet wurden. Während der kirchenfeindlichen Nazidiktatur änderten sich die Bedingungen für ein Leben als Mönch auch im Westerwald. Vor 90 Jahren musste Abt Eberhard vor den Nazis ins Ausland fliehen, um einer Verfolgung zu entgehen. 1940 starb er im Exil in der Schweiz.

Abt Idesbald Eicheler Abt Idesbald Eicheler Die Mönche konnte diese Bedrängnis überstehen und mit Idesbald Eicheler einen neuen Abt wählen, der die Abtei dann durch die Nazidiktatur und die Nachkriegszeit bis 1971 leitete.


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