Logo

Gottesdienstzeiten und Seelsorge


„Achte dein Beten nicht gering, denn der, zu dem du betest, achtet es auch nicht gering.“ (Bernhard von Clairvaux)

Gottesdienst und Seelsorge


Viermal am Tag erklingt in der Abteikirche das gesungene Chorgebet der Mönche in lateinischer Sprache.

Es enthält zu den einzelnen Gebetsstunden (Horen) die Psalmen des Alten Testaments, Hymnen (Lieder), Responsorien (Wechselgesänge) und weitere Lesungen und Gesänge aus den Schriften des Alten und Neuen Testaments. Wie in den Horen so werden auch die Texte der Eucharistiefeier in der jahrhundertealten gregorianischen Weise gesungen – im Rhythmus der Tage und Wochen, im Festkreis des Kirchenjahres.

Chorgebet

Gottesdienstzeiten der Gemeinschaft

Gebetszeiten

Laudes

6:10 Uhr (an Hochfesten 6:05 Uhr, sonntags 7:00 Uhr)


Mittagshore

12:15 Uhr (samstags 11:45 Uhr)


Vesper

17:30 Uhr (samstags 16:30 Uhr, sonntags 15:30 Uhr).


Matutin und Komplet

19:00 Uhr (mittwochs im Kapitelsaal).

Unser Chorgebet

Mi 15.08.2018
Abteikirche

Mariä Himmelfahrt 2018 (Patronatsfest)

Hochfest Aufnahme Mariens in den Himmel, Patronatsfest

Mehr dazu...
Weitere Gottesdienste

Messfeiern

sonntags

17:30 Uhr (Samstag) Vorabendmesse
9:30 Uhr Lateinisches Hochamt (mit Choralgesang)
11:00 Uhr Hl. Messe


werktags (täglich)

6:45 Uhr Lateinisches Konventamt

Beichtgelegenheit

sonntags

9:10 Uhr (vor dem Hochamt)
10:50 Uhr (vor dem 11:00-Uhr-Gottesdienst)


montags bis freitags

8:30 Uhr bis 12:00 Uhr


samstags

8:30 Uhr bis 11:30 Uhr
14:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Monatszettel August 2018 (pdf/93 KB)

Abteikirche und Gemeinde

Die Gottesdienste finden in der Abteikirche statt und sind öffentlich.
Die Basilika ist täglich von 6:00 Uhr bis 20:00 Uhr durchgehend geöffnet.

Gottesdienste in der Pfarrei »Maria Himmelfahrt« Hachenburg

Wappen Marienstatt

Was mein Leben in Marienstatt reicher macht

 Was macht mein Leben in Marienstatt reich?

… dass ich jahrhundertealten Gebetstexten, eigenen Gebetsversuchen und dem Schweigen Raum geben kann, Dimensionen, die in anderen Kontexten eher verdrängt, vernachlässigt, vergessen werden.

… dass ich Gott suchen, preisen und verkünden darf.

… dass ich die Liebe, die Gott zu uns hat – Gott hat uns zuerst geliebt (1. Joh 4,10) – frohen Herzens Tag für Tag weitergeben darf.

Abt Andreas Range


Weitere Beiträge