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Gymnasium


Staatlich anerkannte Privatschule in Trägerschaft der Zisterzienser – wo Tradition auf Zukunft trifft

Zisterzienser machen Schule ...


Bei den Zisterziensern hat man sich immer intensiv um Ausbildung und Erziehung gekümmert.

 Somit ist die Eröffnung einer Klosterschule für die Kinder und Jugendlichen der Umgebung im 20. Jahrhundert und ihre Fortführung im 21. Jahrhundert nicht irgendeine Beschäftigung für Mönche, sondern ein ureigenes Anliegen.

1910 wurde zunächst eine Oblatenschule mit Schülerheim als Ausbildungsstätte für den Ordens- und Priesternachwuchs gegründet. Ab 1951 wurde die Schule als Privates Altsprachliches Progymnasium betrieben. 1963 macht der erste Jahrgang sein Abitur am Privaten Gymnasium Marienstatt, das bis 1982/83 ein angeschlossenes Internat für Jungen hatte.

Gymnasium Marienstatt

Marienstatt bleibt bunt

Unser Schulmotto: „Über die Grenzen bloßen Wissens hinaus.“

Das Private Gymnasium Marienstatt

  • ist seit 2010 ein achtjähriges Gymnasium in Ganztagsform (G8GTS);
  • ist das einzige Gymnasium in der Verbandsgemeinde Hachenburg und an das öffentliche Schulbussystem angebunden;
  • wird derzeit von ca. 700 Schülerinnen und Schülern, auch aus anderen Nationen und Kulturen, besucht;
  • umfasst ohne Einschränkung alle gymnasialen Unterrichtsfächer bis zur Allgemeinen Hochschulreife;
  • setzt im Sinn christlich-humanistischer Bildung einen besonderen Akzent auf Religion und die Alten Sprachen Latein und Griechisch;
  • hat das Ziel, seine Schülerinnen und Schüler geistig und geistlich auf das Leben vorzubereiten.

Kontakt und Infos

Privates Gymnasium Marienstatt
57629 Marienstatt

Das Sekretariat ist zu folgenden Zeiten besetzt:
Mo. – Do.: 7:00 – 16:00 Uhr
Fr.: 7:00 – 12:45 Uhr

Tel.: 02662 / 96986-0
Fax: 02662 / 96986-290

E-Mail schreiben
www.gymnasium-marienstatt.de

Die Schulgebäude

Helle, farbig gestaltete Räumlichkeiten und modernste Ausstattung und Technik

Wappen Marienstatt

Was mein Leben in Marienstatt reicher macht

 Ein ehemaliger Schüler bittet überraschend um ein Gespräch. Beim Kaffee erzählt er mir vom erfolgreich abgeschlossenen Studium, von seinen Berufsplänen. Und dann ganz unvermutet und mit leiser Stimme: „Wenn Sie in meiner Krise damals nicht da gewesen wären, dann hätte ich das alles nicht geschafft. Danke!“

Mir wird warm ums Herz. Und die Stimme versagt. Aber ich weiß auch, wem eigentlich dieser Dank gebührt: „Kommt und seht die Taten Gottes! Staunenswert ist Sein Tun an den Menschen … Gepriesen sei Gott; denn Er hat mein flehentliches Gebet damals nicht verworfen.“ (Psalm 66, 5+20)

P. Benedikt Michels


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