Durchsuchen Sie unsere Website im Volltext:
Ergebnisse:
51. Textbausteine
52. P. Dominikus: Die Schätze bergen
Sich im Alltag der Unterscheidung der Geister zu stellen und dabei zu erkennen und zu erahnen, dass Gott mich führt, wohin ich manchmal gar nicht will. Dabei gilt es die Schätze zu bergen, die mich…
53. Fr. Gregor: Das tägliche Psalmenbegleiten
Mich bereichert das tägliche Psalmenbegleiten, wo ich mit improvisierten Melodien und Harmonien das Gehörte musikalisch neu interpretieren und ausschmücken kann. Dabei bin ich mitten in der Gemeinschaft…
54. P. Benedikt: Ein ehemaliger Schüler
Ein ehemaliger Schüler bittet überraschend um ein Gespräch. Beim Kaffee erzählt er mir vom erfolgreich abgeschlossenen Studium, von seinen Berufsplänen. Und dann ganz unvermutet und mit leiser Stimme…
55. P. Guido: Die Balance suchen
Eigentlich wollte ich immer nur Mönch in Marienstatt sein, also mehr oder weniger zurückgezogen diese Berufung leben. Nun bin ich mein ganzes Leben in Marienstatt als Mönch Priester und auch in der…
56. P. Martin: Glaube und Berufung
Als den wahren Reichtum meines Lebens erkenne ich den Glauben, den Jesus Christus uns verkündet hat. Dankbar bin ich für das „unauslöschliche Mal“ der Taufe. Meine Berufung zum Leben als Mönch empfinde…
57. Altabt Andreas: Gebet, Gottsuche, Gottesdienst
Was macht mein Leben in Marienstatt reich? … dass ich jahrhundertealten Gebetstexten, eigenen Gebetsversuchen und dem Schweigen Raum geben kann, Dimensionen, die in anderen Kontexten eher verdrängt…
58. P. Benedikt: Keine Zeit für Langeweile
„Ist Klosterleben nicht langweilig? Immer dasselbe?” – So werden wir häufig gefragt. Meine Antwort: „Ich hatte im Kloster noch keine Zeit für Langeweile.” – Und mir wird staunend bewusst, was…
59. P. Benedikt: Ein geschichtsträchtiger Ort
Sonnenstrahlen fallen durch die oberen Fenster in die Basilika – durchdringen den Raum – tauchen 800 Jahre alte Säulen und Gewölbe in warmes Licht und verschleiern sie zugleich. 1400 Jahre alte Melodien…
60. P. Benedikt: Stille
Morgens bin ich für eine halbe Stunde vor den Laudes im Meditationsraum. – Stille. Einfach nur da sein vor dem Gekreuzigten. Mich anschauen lassen: _„Herr, Dir ist nichts verborgen; Du schaust mein…